Aok stundungsantrag Muster

Aluminiumrohlinge können nicht ohne Restspannung hergestellt werden. Dies bedeutet, dass sich das Material bei der nachfolgenden Bearbeitung verzieht, was zu Ungenauigkeiten führt. Dies ist besonders problematisch bei heiklen Anwendungen wie dem Flugzeugbau. Neutronenmessungen am MLZ zeigten, dass ein neues Verfahren in der Lage ist, Restspannungen nahezu vollständig zu reduzieren. Eine professionelle Mühle für industrielle Anwendungen ist komplizierter, als die meisten Menschen denken. Schneidelemente aus polykristallinem Diamant oder Wolframcarbid werden auf einen Stahlkörper gelötet. Ein Hersteller solcher Werkzeuge ließ sie mit Neutronen analysieren. Molekulare Nanomagnete stellen vielversprechende Systeme für Speichergeräte mit hoher Dichte und als Gebäudeeinheiten in Quantencomputern dar. Wesentliche Anforderungen an die großflächige industrielle Anwendung sind die Speichereffizienz und die Speicherzuverlässigkeit gegen interne und externe Störungen.

Tatsächlich resultiert die Hauptquelle des Gedächtnisverlusts aus elektronischen Quantenschwankungen innerhalb des Bodenzustandes des Moleküls (sogenanntes Quantentunneling). Ein dänisches Team internationaler Forscher hat nun die Auswirkungen einer chemieinduzierten Symmetrieveränderung bei lanthanidenbasierten molekularen Nanomagneten gemessen und damit beide wichtigsten Anforderungen gleichzeitig erfüllt. Die Ergebnisse, die durch unelastische Neutronenstreuung am MLZ-Flugzeitspektrometer TOFTOF und komplementäre Techniken erzielt wurden, erschienen kürzlich in Nature Communications und Advanced Functional Materials. In der Fachzeitschrift Science hat ein chinesisch-deutsches Forscherteam ein neuartiges synthetisches antiferromagnetisches Material vorgestellt, das sich als Wegbereiter für Fortschritte in der Nanomedizin und Informationstechnologie erweisen könnte. Bisher wurden synthetische Antiferromagnete hauptsächlich aus Übergangsmetallen und Legierungen hergestellt. Die Wissenschaftler der University of Science and Technology of China in Hefei stellten eine andere Art von Antiferromagneten her, der aus mehreren nur wenige Nanometern dicken Oxidschichten besteht, deren Eigenschaften gezielt an verschiedene Anwendungen angepasst werden können. In Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum Jülich zeigten die Forscher am Heinz Maier-Leibnitz Zentrum (MLZ) mit Neutronenmessungen, dass die einzelnen Schichten des neuen Materials magnetisiert und ihre Polarität umgekehrt werden können – was bedeutet, dass die magnetischen Zustände kontrolliert geschaltet werden können. 1966 war die Geburtsstunde der Neutronenrückstreuspektroskopie mit dem ersten veröffentlichten Experiment am Atomic Egg. Zum 50. Geburtstag veranstalten das Heinz Maier-Leibnitz Zentrum und Partner am 2. und 3. September 2016 einen Workshop zur Geschichte der Methode und ihrer modernen und zukünftigen innovativen Anwendungen.

Elektronen und ihre Atomkerne beeinflussen ihre jeweiligen Bewegungen in mehr Materialien als bisher angenommen. Das haben Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und des Forschungszentrums Jülich bei Messungen an der TUM-Forschungsneutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) festgestellt. Mögliche Anwendungen für den von ihnen identifizierten Effekt sind die Datenverarbeitung und die Verlustverlustübertragung von Strom. Bewerben Sie sich jetzt für das ERASMUS Mundus Programm MaMaSELF (Master in Materials Science for Energy application and use of Large Scale Facilities). Die Fristen sind der 10. Februar 2019 für außereuropäische Studierende, der 24. März 2019 für europäische Studierende und der 15. Mai 2019 für selbstfinanzierte Studierende. Die Studierenden können sich jetzt für das Masterprogramm bewerben. Die Bewerbungsfristen sind für das Herkunftsland unterschiedlich: Für Studierende aus Nicht-EU-Ländern enden sie am 31.

Januar 2017; EU-Studierende müssen sich bis zum 28. Februar 2017 bewerben. Wer kein Stipendium braucht, hat bis zum 15. Mai 2017 Zeit. Erstmals hat ein Forscherteam mit Hilfe von Neutronen am Instrument SANS-1 zwei verschiedene Phasen magnetischer Skyrmionen in einem einzigen Material entdeckt.

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